Positionierst du noch oder verdienst du schon?

Die 3 Schritte zu deiner optimalen POSITIONIERUNG

1. Dein perfektes Angebot!

Dein Angebot muss zu dir passen. Es sollte genau das sein, was du richtig gut kannst und was du auch richtig gerne machst.

Es muss die Kunden vom Hocker reißen. Dafür musst du knackig genug rüber bringen, was genau du machst. Nur so erkennen sie schnell und eindeutig, dass sie genau dein Angebot brauchen. Zeige, auf welchem Gebiet du eine Spezialistin bist. Welche Lösungen bietest du und welche Resultate dürfen deine Kunden bei dir erwarten!

Je genauer du beschreiben kannst, was man bei dir bekommt, desto leichter machst du es deinen potentiellen Kunden, sich für dich zu entscheiden. Und hier heißt es: Weniger ist mehr. Es geht nicht darum, nur eine Leistung anzubieten, aber es ist unabdingbar, sich auf ein KERNTHEMA zu beschränken.

Bei mir ist es die perfekte POSITIONIERUNG von Unternehmerinnen. Hier liegt mein Spezialgebiet! Andere Bereiche des Marketings sind in meinen Coachings ebenso wichtig und werden auch nicht ignoriert, aber mein Fokus liegt in der Schärfung des Angebots, der Festlegung einer eindeutigen Zielgruppe und Kommunikation der beiden Elemente.

2. Dein Idealkunde!

Der Kunde muss heute durch die Informations- und Werbeflug schnell aussortieren, welches Angebot für ihn wichtig ist und welches er getrost übersehen kann. Er scannt innerhalb kürzester Zeit, ob etwas für ihn gerade relevant ist oder ob ihm ein Anbieter sympathisch & vertrauensvoll erscheint. Je gezielter du potentielle Kunden ansprichst, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du als Problemlöser für ihn infrage kommst. Denn das ist das, was die Kunden suchen. Sie kaufen kein Produkt, sie kaufen eine Lösung für ihr Problem bzw. fertige Resultate.

Du musst deine Kunden dort abholen, wo sie sich gerade befinden – und zwar real und im übertragenen Sinn. Wo hält er sich auf, wo sieht er deine Angebote? Fühlt er sich davon angesprochen? Was braucht er gerade?

Um deinen potentiellen Kunden deine passenden Angebot überhaupt optimal präsentieren zu können, musst du wissen, wer sie sind und wie sie ticken. Du musst deine Zielgruppe kennen!!!

Der direkte Kontakt zu Kunden ist in der heutigen Zeit immer wichtiger. Du kommunizierst mit ihnen, triffst sie vielleicht sogar persönlich, bietest ihnen ein Resultat, dass sie sich wünschen. Es entsteht ein Miteinander auf gleicher Ebene!

Da solltest du es nicht tagtäglich mit nervigen Kunden zu tun haben, mit denen du eigentlich lieber nicht zusammenarbeiten möchtest. Deine Zielgruppe sollte also nicht einfach nur eine Menschenmenge sein, die dein Angebot braucht, sie sollten auch zu dir passen! Du solltest ihre Probleme verstehen können, auf einer Wellenlänge mit ihnen kommunizieren.

3. Richtige Kommunikation!

Oben beschrieben steht schon einiges zur direkten Kommunikation. Du musst EINDEUTIG dein Angebot beschreiben und du musst deinen Idealkunden treffend mit den richtigen Mitteln (Wörtern, Emotionen, Farben etc.) an den richtigen Orten erreichen.

Aber du darfst auch die nonverbale Kommunikation nicht außer Acht lassen. Wann du nonverbal kommunizierst? Immer dann, wenn du mit deiner Firma irgendwo auftrittst. Wie wirkst du bzw. deine Firma nach außen. Deine Homepage oder deine Visitenkarte sagt viel über dich auch, deine Philosophie, dein Service zeigt, wer du wirklich bist und was dir wichtig ist. Nonverbal wirken Farben, Handlungen, Stil.

Nur wenn auch du direkt und indirekt deine Kunden so „ansprichst“, dass sie dich für richtig (passend für ihr Problem) und gut (sympathisch & vertrauensvoll) empfinden, kann ein Geschäft entstehen.

So werden aus Interessenten oder Empfehlungen Kunden, aus Kunden Stammkunden. Und aus Kommunikation ERFOLG!

Und aus der perfekten Positionierung wird (d)ein gut laufendes Business!